OLG Frankfurt, Vorlagebeschluss v. 11.09.2018 – 8 U 27/17

PIP – Einstandspflicht des Versicherers

Die Klägerin nimmt die Beklagten auf Zahlung von Schmerzensgeld und Feststellung der Schadensersatzpflicht für weitere Schäden wegen des Austauschs von Brustimplantaten, die von der französischen Firma Poly Implant Prothèse SAS (PIP) hergestellt worden sind, nach Kapselbildung im Jahre 2006 in Anspruch. Die Klägerin macht geltend, dass die ausgetauschten Brustimplantate mit nicht zugelassenem Industriesilikon gefüllt gewesen seien.

Weitere Informationen zu dieser Entscheidung finden Sie im Rechtsprechungsarchiv von WiKo, dem Kommentar zum Medizinprodukterecht (Hill/Schmitt), unter www.wiko-mpg.de. Das Archiv steht exklusiv den Beziehern des Loseblattwerks zur Verfügung. Weitere Informationen über den WiKo finden Sie hier.
 

Verlag Dr. Otto Schmidt vom 29.04.2020 15:46
Quelle: WiKo-Rechtsprechungsreport

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